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7 Fakten über Weihnachten bei UPS, die Sie so noch nicht kannten

Weihnachtszeit, besinnliche Zeit? Nichts da! Für den Weihnachtsmann beginnt dann die heiße Phase. Geschenke verpacken, verschicken – und alles rechtzeitig vor Heiligabend. Mit fliegenden Rentierschlitten ist das nicht zu schaffen. Mit UPS schon. Denn die liefern ordentlich ab. Und zwar so.

1. Alle packen mit an!
Hört sich an wie ein Weihnachtsmärchen, ist es aber nicht. Bei UPS packen zur Hochsaison alle mit an – und das wortwörtlich. Vom Abteilungsleiter bis zum Zusteller (sowieso!) legen ab Ende November auch Mitarbeiter die Hand an, die in ihrem Berufsalltag eher kein Paket anfassen. Denn es geht darum, dass Geschenke an den Mann und die Frau kommen. UPS Mitarbeiter aus nicht operativen Bereichen des Unternehmens (etwa der Marketing- oder der Personalabteilung) helfen, das in dieser Zeit erhöhte Paketvolumen in den Griff zu kriegen. Sei es in der Paketsortierung oder auch durch das Zustellen von Paketen. In der Weihnachtszeit sorgt das Logistikunternehmen so nicht nur für genügend Man- und Womanpower, sondern auch für eine pünktliche Bescherung. Übrigens: Mitarbeiter, die einen Dienst-Pkw haben, übernehmen in der Weihnachtszeit auch oft die Zustellung von Express-Sendungen bevor sie ins Büro oder zu einem Kunden fahren. So entlasten sie die Zustelltouren, denn auf einem UPS Zustellfahrzeug gibt es sowohl Standard- als auch Express-Sendungen, bei denen das Paket bis zu einer bestimmten Zeit zugestellt wird. Aber dies ist eine andere Geschichte.

2. Vom 23.11. bis zum 31.12.: 800 Millionen Pakete
Gemütlich Kekse essen und Weihnachtspunsch trinken? Nicht bei UPS. Die Weihnachtszeit ist nicht nur Hauptsaison für den Weihnachtsmann, sondern auch für alle Paketdienstleister. Und das bedeutet für UPS: 800 Millionen Pakete werden erwartet, die auf der ganzen Welt zugestellt werden wollen – und das in knapp fünf Wochen. Zwischen dem 23. November und dem 24. Dezember befördert der Logistikdienstleiter an 19 Tagen jeweils mehr als 30 Millionen Sendungen. Am arbeitsintensivsten Tag des Jahres prognostiziert UPS 37 Millionen zugestellte Pakete weltweit – das wäre eine neue Höchstmarke.
UPS will ja nicht angeben – aber mit den Engeln, die für den Weihnachtsmann Kekse backen, kann das Unternehmen DEFINITIV mithalten.

3. UPS Access PointTM: Damit sich die Kids nicht wundern, warum die Geschenke aus dem braunen Zustellfahrzeug kommen
„Mami, was ist in dem Paket, das der Mann mit dem braunen Anzug gebracht hat? Ist da mein Weihnachtsgeschenk drin? Warum machst Du es nicht auf? Wo bringst Du das Paket denn jetzt hin?“ Solche Fragen wollen Sie garantiert NICHT beantworten. Ganz ehrlich: Kinder glauben zwar an den Weihnachtsmann oder das Christkind, dumm sind sie aber nicht. Um erst gar nicht in Verlegenheit zu kommen, sich diesen Fragen zu stellen, können UPS Kunden ihre Pakete einfach ganz bequem in einen UPS Access Point schicken bzw. über das Online-Tool UPS My Choice dorthin umleiten: Easy abholen, easy zurückgeben (sollte Papi ebenfalls eine Spielkonsole beim Christkind geordert haben). Das UPS Access Point Netzwerk umfasst etwa 180 Standorte in Österreich, weltweit sind es aktuell mehr als 28.000. Es sind Shops und Trafiken, bei denen Sie Ihre Sendung abholen können. Nur eines ist klar: Auf Ihr Geschenke-Versteck im Schrank müssen Sie anschließend selbst aufpassen – und natürlich die Pakete unbemerkt von den Kleinen in die Wohnung bringen …

4. Aus dem Urlaub die Geschenke ans Wunschziel navigieren
Weihnachten in der Karibik? Dank UPS My ChoiceR sind die besinnlichen Tage mit Cocktail-Schirmchen am Pool statt mit Schwiegermutter unterm Weihnachtsbaum auch für Ihre Geschenke kein Problem. Denn mit UPS My Choice können Sie auch aus der Ferne online oder mobil ganz bequem Zustelltag und Ort bestimmen: Der Service lässt Sie entscheiden, wie, wo und wann Ihre Lieferungen zugestellt werden. Mit der Urlaubsaufbewahrung navigieren Sie ihr Paket erst dann nach Hause, wenn auch Sie wieder da sind. Merry Christmas!

5. Vorbild Weihnachtsmann: Ausliefern mit alternativen Antrieben
Ok, ok, zugegeben: Mit der – vermutlich – makellosen CO2-Bilanz des Weihnachtsmanns kann UPS nicht ganz mithalten. Gezogen von Rudolph und Co. hat der Schlitten von Santa unbestritten DEN alternativsten Antrieb überhaupt. Aber gut. Ganz einpacken muss der Paketdienstleister trotzdem nicht. In Stadtzentren und auf den letzten Metern bis zum Kunden liefert UPS vielerorts auch CO2-neutral aus – mit rein elektrischen 7,5 t Zustellfahrzeugen, mit elektrisch unterstützten Lastenrädern oder zu Fuß per Sackkarre. Und auch die (diversen!) alternativen Antriebe des Logistikdienstleisters können sich sehen lassen. In seiner weltweit über 9.300 Fahrzeuge umfassenden alternativen Flotte experimentiert UPS beispielsweise mit Elektro- und Hybridmotoren. Diese Flotte mit neuen Kraftstoffen und modernster Technologie hat bis 2016 – ein Jahr früher als ursprünglich geplant – schon mehr als eine Million Meilen zurückgelegt. Selbstverständlich ist diese alternativ betriebene Flotte auch in der Weihnachtszeit im Einsatz. Seit 2008 hat UPS übrigens weltweit 870 Millionen Euro in nachhaltige Kraftstoffe und Fahrzeuge der Spitzentechnologie investiert. Zwar ohne rote Nase, dafür aber nachhaltig und in Serie.

6. Last-Minute-Geschenke: Innsbruck – Nashville in weniger als 24 Stunden
Oh, oh! Es ist der 21. Dezember und Sie haben schon wieder vergessen, für Tante Trudy in Nashville rechtzeitig ein Geschenk zu besorgen? Keine Panik. Mit UPS können Sie aus vielen Regionen Österreichs innerhalb von nur einem Werktag ein Paket nach Übersee schicken.
Der Logistikdienstleister erledigt das in den folgenden Schritten (beispielhaft geplanter Laufweg mit UPS Express Services):

  1. Sendungsabholung, zum Beispiel in Ihrer Heimatstadt Innsbruck, bis spätestens 17 Uhr am Freitag, 21. Dezember.
  2. Sortierung im UPS Center in Innsbruck.
  3. Transport der Sendung nach München
  4. Transport der Sendung ins Air Hub Köln/Bonn mit anschließender Beladung des Frachtflugzeuges.
  5. Flug nach Philadelphia, Sortierung der Sendung im Air Hub Philadelphia.
  6. Flug von Philadelphia zum Air Hub nach Louisville.
  7. Ankunft in Louisville und anschließende Sortierung.
  8. Transport der Sendung zur Niederlassung in Nashville, nach Ankunft Sortierung in Niederlassung.
  9. Beladung des braunen UPS Zustellfahrzeugs mit der Sendung und anschließende Auslieferung – und das, je nach Service, noch am Montag, 24. Dezember in Nashville.

 

So ist nicht nur Tante Trudy happy – sondern auch das Erbe gerettet. Das nächste Weihnachten könnte also üppig ausfallen. Übrigens: Sollten Sie ein eiliges Paket haben, ob in die USA oder auch an ein anderes Ziel, dann können Sie Laufzeiten und Kosten leicht auf ups.com kalkulieren. Hier können Sie auch konkret herausfinden, welche Sendung wann genau und mit welchem Service bei Ihnen ankommt.

7. Ausrutscher? Nicht mit UPS
Leise rieselt der Schnee… Ja, ja, schön und gut, wenn man dabei gemütlich vor dem heimischen Kamin mit einem heißen Glühwein sitzen kann – oder die Schneeflocken aus der behaglichen Weihnachtsstube vorm Fenster tanzen sieht. Wen Sie garantiert nicht tanzen sehen wollen? Den UPS Zusteller mit Ihrem Geschenk in den Händen – und das auf glattem Grund – wie er versucht, sein Gleichgewicht zu halten. Das Gute: Das wird kaum passieren, denn UPS Zusteller werden in Bezug auf Sicherheit entsprechend geschult. Das Unternehmen hat sogar ein eigenes Trainingscenter in Köln, UPS Integrad genannt, in dem Zusteller geschult werden, auch auf glattem Grund einen kühlen Kopf zu bewahren. Kein Scherz: Auf einer simulierten Eisbahn aus Keramik, eingesprüht mit extra rutschigem Silikon, proben die Zusteller, auch mit schweren Paketen nicht aus dem Tritt zu kommen. Ausrutscher? Nicht bei UPS.

UPS wünscht Ihnen und Ihren Lieben wunderschöne Weihnachten – mit reichlich Geschenken, die dank UPS rechtzeitig zur Bescherung unterm Weihnachtsbaum liegen.

Haben Sie Interesse, mehr über unsere sieben erstaunlichen UPS Weihnachtsfakten zu erfahren? Wir stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Sabine Pöhacker
+43 (0)1 315 14 11-0
sabine.poehacker@communications.co.at

Fotos anbei:
Weihnachten bei UPS © UPS