Rechtschreib-Test: Finde die Fähler

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Rechtschreib-Test: Finde die Fähler

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comm:unications-Senior PR Consultant Nina Weiß hat in ihrem Leben schon viel getextet. Meistens fehlerfrei (Fehler frei?).

Wer PR macht, textet. Presseaussendungen, Content für Social Media, Websites, Broschüren – die Liste ist lang. Kunden haben ein Recht auf gute Texte, auch wenn die Uhr tickt und die nächste Deadline wartet. Zum guten Text gehört neben handwerklichem Know-how (Know-How? Knowhow?) auch die korrekte Orthographie (Ortografie?). duden.de erweist sich hier als verlässlicher Helfer in der Not. Nichts ist peinlicher, als wenn der „Millennial“ (vom lateinischen „annum“) zum „Millenial“ mit nur einem „n“ (von lateinisch „anus“) mutiert und der Redakteur die Texterin der Presseaussendung darauf aufmerksam macht (an dieser Stelle liebe Grüße 😉).

Oft geht es schon morgens (Morgens?) los. Eigentlich würde man sich gerne der Neukundenakquise (Aquise? Akquiese?) widmen, aber leider: da wäre (warat?) noch dieser Text zu schreiben…. Jetzt am besten (am Besten?) nicht ärgern und frisch ans Werk! Es wird schon keine fünf Jahre (5 Jahre?) dauern…

Tipp: Die Rechtschreib- und Grammatikprüfung in Word aktivieren, falls diese nicht ohnehin (ohne hin?) aktiviert ist! Anschließend (Anschliessend?) die nette Kollegin mit Spitznamen „Klein-Adlerauge“ nochmals um das Korrekturlesen (Korrektur lesen?) ersuchen – das nennt sich „Vier-Augen-Prinzip“ und zählt in einer Agentur mit höchstem Qualitätsanspruch wie comm:unications zum festen Bestandteil jeder Texterstellung. Danach (dannach?) sollte der Fehlerteufel besiegt sein – zumindest, wenn nichts übersehen wurde.

Übrigens: Glauben Sie – trotz einzelner nur allzu rechtschreibsicherer Redakteure – nicht alles, was in der Zeitung steht! Die guten alten Zeiten, in denen Medien einen eigenen Lektor angestellt haben, sind aus Kostengründen vorbei. Kaum ein Printartikel, in dem sich nicht zumindest ein Fehler versteckt hat, auch wenn der Boulevard mit unserer Sprache weit schlampiger umgeht als die Qualitätsmedien.

Wem Sie aber glauben sollten: Ihrem PR-Berater – zumindest, wenn Sie comm:unications-Kunde und nicht bei irgendeiner Agentur sind. Heute konkret mir, wenn ich Ihnen sage, dass alle Wörter, die in Klammern gesetzt wurden, falsch geschrieben sind. Und falls Sie in diesem Blog noch Rechtschreib- oder Grammatikfehler finden: Bitte sagen Sie es mir und nur mir. Danke.

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