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Brandmelderzentralen aus Österreich schützen weltweit

Zum 9. International Partner Meeting der österreichischen Labor Strauss Gruppe kamen Partner aus drei Kontinenten ins burgenländische Rust. Im Fokus des Get-togethers standen Spezialprodukte und Weiterentwicklungen der Brandmelderzentrale BC600, dem Flaggschiff des österreichischen Familienbetriebs. Die Serie BC600 wird rund um den Globus in Gebäuden und Anlagen jeder Größenordnung eingesetzt. www.laborstrauss.com

Spezialprodukte „made in Austria“ sind in vielen Ländern Europas und der Welt gefragt

Im Zentrum des diesjährigen Treffens, an dem mehr als 40 Partner aus 17 Ländern teilnahmen, standen vorrangig Spezialprodukte der Gebäudesicherheitstechnik – etwa Funk-Brandmeldeanlagen oder spezifische Löschsteuerzentralen zum Schutz von Daten oder historischen Werten. Der führende europäische Hersteller professioneller Gefahrenmeldesysteme steht seit Jahrzehnten für Innovation und Qualität und zählt auch in vielen Nischen zu den Top-Playern. Stefan Friedl, Geschäftsführer von LST: „Als eigentümergeführtes und mittelständisches Unternehmen sind wir flexibel genug, um für unsere Kunden auch Nischen- und Spezialprodukte zu entwickeln“. Dass auch kleinere Stückzahlen kein Hindernis sind, wird von vielen Kunden weit über Österreichs Grenzen hinaus geschätzt. Dazu kommt die Expertise langjähriger und erfahrener Mitarbeiter sowie die ausschließliche Erzeugung an eigenen Produktionsstandorten in Österreich und Deutschland. Dementsprechend groß ist das weltweite Interesse an maßgeschneiderten Lösungen und Produkten von Labor Strauss. Die Firmengruppe, zu der auch die MEP-Gefahrenmeldetechnik GmbH in Deutschland zählt, exportiert mittlerweile in rund 40 Länder der Welt, der Exportanteil beträgt rund 70 Prozent.

Brandmelderzentralen Serie BC600

Beim diesjährigen Partner-Treffen wurden unter anderem Neuerungen der für ihre Langlebigkeit und Verlässlichkeit bekannten LST-Brandmelderzentralen vorgestellt. Sie vereinen intelligente Loop-Technik mit wählbarem Melderprotokoll und bewährte Grenzwerttechnik. Durch ihr modulares Konzept, die flexible Erweiterbarkeit und die Möglichkeit zur Vernetzung sind die Zentralen für Anlagen aller Größen optimal geeignet. Im Einsatz ist die BC600 etwa im Naturhistorischen Museum Wien, das rund 30 Millionen Objekte aus drei Jahrhunderten beherbergt, im Rathaus Erfurt, Deutschland oder auch in der Universität Deusto in Bilbao, Spanien. Neue Features gibt es auch bei REACT, einer innovativen App, die den mobilen Zugriff auf Anlagen via Mobiltelefon ermöglicht. Zudem wurde das Produktportfolio um Not- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen erweitert. Stefan Friedl: „Damit können wir unseren Partnern ein noch größeres und verlässliches Angebot aus einer Hand ermöglichen“.

 

Innovation zum Schutz von Menschen und Werten
Die Labor Strauss Gruppe ist ein führender europäischer Hersteller professioneller Gebäudesicherheitstechnik. Mit mehr als 200 Mitarbeitern und elf Standorten in Österreich und Deutschland erzeugt der Spezialist im Bereich Brandmeldeanlagen und Löschsteuersysteme sowie in der Einbruch- und Überfallmeldetechnik hochwertige und innovative Produkte für den weltweiten Einsatz. Neu im Produktportfolio sind Not- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen. Die Fertigung an heimischen Standorten, ein hoher F&E-Anteil, kundenspezifische Lösungen sowie umfassender und schneller Service zeichnen das traditionsreiche Familienunternehmen mit Stammsitz in Österreich aus. www.laborstrauss.com

 

Fotos beiliegend:
BU1: 9. International Partner Meeting LST
BU2: v.l.n.r. Nedo Repusic (Minusines), Michael Gut (Secusys), Gernot Pfannhauser (LST), Andreas Ammann (Secusys), Jean-Luc Kuhlmann (Minusines)
Fotocredit: Sabine Landauer, Abdruck honorarfrei

 

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